Philippine Universities To Offer Bitcoin Courses With Binance – Bitcoin Magazine

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Philippinische Universitäten werden in Partnerschaft mit Binance kostenlose Kurse zu Bitcoin und anderen digitalen Assets anbieten. Die Börse nahm an einer Senatsanhörung des Landes mit Regulierungsbehörden und Führungskräften der Branche teil, um bei der Entwicklung von Richtlinien für digitale Assets zu helfen. Finanzielle Bildung und Verbraucherschutz werden die Hauptschwerpunkte des regionalen Rahmens sein.

Binance, die weltweit größte Kryptowährungsbörse, nahm kürzlich an einer Anhörung des philippinischen Senats teil, bei der Branchenführer und Aufsichtsbehörden Richtlinien und Richtlinien für das Land in Bezug auf digitale Vermögenswerte diskutierten, wie aus einem Bericht der lokalen Nachrichtenagentur Inquirer hervorgeht.

Drei Regierungsinstitutionen nahmen an der Senatsanhörung teil: die Securities and Exchange Commission (SEC), die Zentralbank Bangkok Sentral Pilipinas (BSP) und die Cagayan Economic Zone Authority (CEZA). Diese Institutionen waren auch mit dem Bankenausschuss des Senats sowie der führenden Kryptowährungsbörse Binance und der Fintech Alliance Philippines, einer Interessenvertretung für digitale Vermögenswerte in der Region, anwesend.

„Wir sind fest davon überzeugt, dass die Kryptoindustrie dem philippinischen Volk großen Nutzen bringen kann, indem sie die Notwendigkeit der finanziellen Inklusion durch Digitalisierung angeht“, sagte Kenneth Stern, General Manager von Binance für die Philippinen, laut dem Bericht.

Laut der Diskussion hat sich Binance bereits mit philippinischen Universitäten und anderen Berufsgruppen zusammengetan, um kostenlose Kurse in Blockchain-Technologie und Kryptowährungen wie Bitcoin anzubieten. Während der Anhörung wurde Berichten zufolge festgestellt, dass die Bereitstellung des Zugangs zu finanzieller Allgemeinbildung eine Grundlage für die Einrichtung eines funktionalen Rahmens darstellen würde.

„78 % der Filipinos haben weiterhin keine Bankverbindung, aber Krypto kann dazu beitragen, diese Zahl zu verringern, da die Inhaber von Krypto-Assets bald die Zahl der Kreditkarteninhaber im Land übertreffen werden“, fuhr Stern fort.

Ein angemessener Verbraucherschutz war ebenfalls ein zentraler Punkt der Diskussion, da der stellvertretende Gouverneur der BSP erklärte, die Zentralbank wolle das Wachstum im Ökosystem nicht unterdrücken oder behindern, sondern auch das Vertrauen der Verbraucher gewinnen.

Während ein großer Schwerpunkt weiterhin auf der Finanzkompetenz liegen wird, war man sich einig, dass ein angemessener Regulierungsmechanismus notwendig wäre, um Innovation, Wachstum und Sicherheit in der digitalen Wirtschaft zu gewährleisten.

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